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Art der konkreten Umsetzung 1 des neuen Patents für Schalungsmagnet

23.11.2024

Nachfolgend werden weitere Einzelheiten zum vorliegenden Gebrauchsmuster in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen erläutert.

Beispiel 1: Ein magnetischer Boxenhalter, wie in Abbildung 1 und 2 dargestellt, besteht aus einem C-förmigen, nicht magnetischen Befestigungsrahmen 1. Die Unterseite des nicht magnetischen Befestigungsrahmens 1 weist eine rechteckige Magnetnut 11 auf, in die ein Permanentmagnet 2 eingesetzt ist. Beide Enden des nicht magnetischen Befestigungsrahmens 1 sind ausgehöhlt. Ein Ende des nicht magnetischen Befestigungsrahmens 1 dient als Druckende 12, das andere als Stützende 13. Druckende 12 und Stützende 13 befinden sich jeweils zu beiden Seiten der Magnetnut 11.

Patentbeschreibung für Schalungsmagnete Figure1.jpg

Im Einsatz wird der Permanentmagnet 2 von der Schalung angezogen, das Anpressende 12 drückt gegen den Schalungsrahmen und das Stützende 13 liegt an der Schalung an und bildet so eine Abstützung.

Die Unterkante der Magnetnut 11 ist mit einer Abdeckplatte 14 verbunden. Eine dem Permanentmagneten 2 zugewandte Seite der Abdeckplatte 14 ist mit einer schwach magnetischen Beschichtung versehen. Bei Nichtgebrauch des Magnetbox-Fixierers zieht der Permanentmagnet 2 die Abdeckplatte 14 an und deckt die Magnetnut 11 ab. Dadurch wird verhindert, dass der Permanentmagnet 2 magnetische Verunreinigungen des Magneten anzieht.

Die Unterseite des Pressendes 12 ist mit einer rechteckigen Pressöffnung 15 versehen. Die Pressöffnung 15 kann mehrstufig stufenförmig ausgebildet sein. So können für unterschiedliche Schalungsrahmendicken unterschiedlich tiefe Pressöffnungen 15 gewählt werden. Die Pressöffnung 15 ist am Rand der Schalung eingeknickt, sodass auch andere Teile der Unterseite des nichtmagnetischen Befestigungsrahmens 1 an der Schalung befestigt werden können.

Patentbeschreibung für Schalungsmagnete Figure2.jpg

Im Pressende 12 ist ein Pressbolzen 3 angeordnet. An der inneren Oberwand des Pressendes 12 ist eine Pressmutter 31 fest angeordnet. Der Pressbolzen 3 wird mit der Pressmutter 31 verschraubt und liegt am Schalungsrahmen an, um eine Mehrpunktpressung zu bewirken.

Durch das Stützende 13 ist ein Stützbolzen 4 gesteckt. An der inneren Deckwand des Stützendes 13 ist eine Stützmutter 41 angeordnet. Der Stützbolzen 4 liegt an der Stützmutter 41 an und der Druckbolzen 3 bildet eine Mehrpunktverpressung mit der Schalung.

Wie in den Abbildungen 1 und 2 dargestellt, ist die Tiefe der Magnetnut 11 größer als die Dicke des Permanentmagneten 2. Der Permanentmagnet 2 ist verschiebbar im Druckteil angeordnet. Zwischen dem nichtmagnetischen Befestigungsrahmen 1 und dem Permanentmagneten 2 befindet sich ein Hebemechanismus 5 zum Antreiben des Permanentmagneten 2 in der Magnetnut 11. Die innere Oberwand der Magnetnut 11 ist mit einer schwach magnetischen Beschichtung versehen. Der Hebemechanismus 5 weist eine Durchgangsbohrung 51 im nichtmagnetischen Befestigungsrahmen 1 auf. Die Durchgangsbohrung 51 ist mit der Magnetnut 11 verbunden. Eine Zugstange 52 ist durch die Durchgangsbohrung 51 geführt. Ein Ende der Zugstange 52 ist fest mit dem Permanentmagneten 2 verbunden, das andere Ende verläuft durch die Durchgangsbohrung 51.

Wenn der Permanentmagnet 2 von der Schalung getrennt wird, wird der Permanentmagnet 2 an die innere Oberwand der Magnetnut 11 angezogen, wodurch verhindert wird, dass der Permanentmagnet 2 aus der Magnetnut 11 rutscht.