Erläuterung zum Gebrauchsmusterpatent für Schalungsmagnet
Der Zweck dieses Gebrauchsmusters besteht darin, einen magnetischen Kastenhalter bereitzustellen, der die Vorteile bietet, dass er sich bequem zur Befestigung der Schalungsstütze eignet und Schäden an der Schalung reduziert.
Der oben genannte technische Zweck dieses Gebrauchsmusters wird durch die folgenden technischen Lösungen erreicht:
Ein magnetischer Boxhalter umfasst einen C-förmigen, nicht magnetischen Befestigungsrahmen. Die Unterseite des nicht magnetischen Befestigungsrahmens ist mit einer Magnetnut versehen, in der ein Permanentmagnet angeordnet ist. Beide Enden des nicht magnetischen Befestigungsrahmens sind hohl. Ein Ende des nicht magnetischen Befestigungsrahmens dient als Druckende, das andere als Stützende. Das Druckende und das Stützende befinden sich jeweils auf beiden Seiten der Magnetnut.
Mit der oben genannten technischen Lösung wird der nichtmagnetische Befestigungsrahmen zum Befestigen der Schalungsunterlage auf deren Rand aufgesetzt und mit seinem Druckende auf die Schalungsunterlage gedrückt. Permanentmagnet und Schalung werden durch die Magnetkraft angezogen, und das Stützende wird fest gegen die Schalung gedrückt, wodurch eine Kompression auf der Schalungsunterlage entsteht. Zum Entfernen des Magnetkastenhalters muss lediglich das Stützende angehoben werden. Anschließend kann der Magnetkastenhalter entfernt werden.
Weiterhin ist die Unterseite des Pressendes mit einer rechteckigen Pressöffnung versehen, ein Pressbolzen wird durch das Pressende eingeführt, eine Pressmutter wird auf dem Pressende angeordnet und der Pressbolzen wird mit der Pressmutter verschraubt.
Durch die Anwendung der oben genannten technischen Lösung wird die Pressöffnung am Rand der Schalung eingeknickt, so dass andere Teile der Unterseite des nicht magnetischen Befestigungsrahmens an der Schalung befestigt werden können und dadurch eine stabilere Kompression auf dem Schalungsträger entsteht.

Weiterhin wird ein Stützbolzen durch das Stützende gesteckt, eine Stützmutter wird auf dem Stützende angeordnet und der Stützbolzen wird mit der Stützmutter verschraubt.
Durch die Anwendung der oben genannten technischen Lösung wird der Stützbolzen fest gegen die Platte gedrückt, sodass das Stützende und die Schalung eine Mehrpunktunterstützung bilden. Die Unterstützung ist stabiler, die Seitenkraft auf das Stützende kann verringert und die Lebensdauer verlängert werden.
Darüber hinaus ist die Tiefe der Magnetnut größer als die Dicke des Permanentmagneten, und zwischen dem nicht magnetischen Befestigungsrahmen und dem Permanentmagneten ist ein Hebemechanismus angeordnet, der den Permanentmagneten in der Magnetnut auf und ab bewegt.
Mit der oben genannten technischen Lösung wird der Permanentmagnet beim Zusammendrücken der Schalungsstütze durch den Hubmechanismus aus der Magnetnut herausgeschoben, sodass er eng an die Schalung angezogen werden kann. Beim Entfernen des nichtmagnetischen Befestigungsrahmens wird der Permanentmagnet durch den Hubmechanismus in die Magnetnut zurückgezogen.
Die obere Wand der Magnetnut ist mit einer schwach magnetischen Beschichtung versehen. Der Hebemechanismus verfügt über eine Durchgangsbohrung am nichtmagnetischen Befestigungsrahmen. Diese ist mit der Magnetnut verbunden, und eine Zugstange ist durch die Durchgangsbohrung geführt. Ein Ende der Zugstange ist fest mit dem Permanentmagneten verbunden, das andere Ende verläuft durch die Durchgangsbohrung.
Durch die Anwendung der oben genannten technischen Lösung wird der Permanentmagnet, wenn er von der Schalung getrennt werden muss, durch die Zugstange gezogen, sodass der Permanentmagnet an die obere Wand in der Magnetnut gezogen wird. Dadurch wird verhindert, dass der Permanentmagnet aus der Magnetnut rutscht.

Die beiden Seitenwände der Magnetnut sind jeweils mit vertikal angeordneten Durchgangsnuten versehen. Die Magnetnut ist über die entsprechenden Durchgangsnuten mit dem Druck- und dem Stützende verbunden. Der Hubmechanismus umfasst zwei Synchronstangen. Eine der Synchronstangen verläuft durch ein Ende der Durchgangsnut und ist fest mit dem Permanentmagneten verbunden, das andere Ende ist verschiebbar mit dem Druckbolzen verbunden. Auf dem Druckbolzen ist eine erste Begrenzungsplatte angeordnet, und eine erste Rückstellfeder ist auf dem Druckbolzen aufgelegt. Ein Ende der ersten Rückstellfeder berührt die erste Begrenzungsplatte, das andere Ende die entsprechende Synchronstange. Die andere Synchronstange verläuft durch ein Ende der Durchgangsnut und ist fest mit dem Permanentmagneten verbunden, das andere Ende ist verschiebbar mit dem Stützbolzen verbunden. Auf dem Stützbolzen ist eine zweite Begrenzungsplatte angeordnet, und eine zweite Rückstellfeder ist auf dem Stützbolzen aufgelegt. Ein Ende der zweiten Rückstelldruckfeder berührt die zweite Begrenzungsplatte, das andere Ende berührt die entsprechende Synchronstange.
Durch die Anwendung der oben genannten technischen Lösung berühren die erste und die zweite Druckfeder gleichzeitig die entsprechenden Synchronstangen, wenn der Permanentmagnet von der Schalung getrennt wird. Die Synchronstangen werden gezwungen, den Permanentmagneten anzuheben, und der Permanentmagnet wird in der Magnetnut festgehalten.
Darüber hinaus ist die erste Begrenzungsplatte durch ein Gewinde mit dem Druckbolzen verbunden und die zweite Begrenzungsplatte ist durch ein Gewinde mit dem Stützbolzen verbunden.
Durch die Anwendung der oben genannten technischen Lösung können die Position der ersten Begrenzungsplatte auf dem Druckbolzen und die Position der zweiten Begrenzungsplatte auf dem Stützbolzen angepasst werden, um den Kompressionsgrad der ersten Druckfeder und der zweiten Druckfeder zu ändern und dadurch die elastische Kraft der ersten Druckfeder und der zweiten Druckfeder zu ändern.

Darüber hinaus ist der untere Endquerschnitt des Stützbolzens bogenförmig.
Durch die Anwendung der oben genannten technischen Lösung kann der Permanentmagnet durch Anschrauben der Stützschraube von der Platte getrennt werden.
Weiterhin ist am oberen Ende des Tragbolzens eine L-förmige Kurbel fest angeordnet.
Durch die Übernahme der oben genannten technischen Lösung können Arbeiter die Stützschraube bequem mit der Kurbel drehen, ohne dass zusätzliche Vorrichtungen erforderlich sind.
Darüber hinaus ist die Kante der Bodenfläche der Magnetnut mit einer Abdeckplatte gelenkig verbunden und die dem Permanentmagneten zugewandte Seitenfläche der Abdeckplatte ist mit einer schwach magnetischen Beschichtung versehen.
Durch die Anwendung der oben genannten technischen Lösung wird die Abdeckplatte vom Permanentmagneten angezogen, wenn der Magnetboxhalter nicht verwendet wird. Dadurch wird verhindert, dass der Permanentmagnet andere Kleinteile anzieht.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieses Gebrauchsmuster folgende vorteilhafte Auswirkungen hat:
Es eignet sich zum Befestigen der Schalungsstütze und ist nicht nur einfach zu verwenden, sondern reduziert auch Schäden an der Schalung.
Durch die Einstellung des Hebemechanismus ist es bequem, den Permanentmagneten so anzutreiben, dass er in der Magnetnut ausfährt und einfährt.
Durch die Einstellung der Abdeckplatte wird die Abdeckplatte, wenn der Magnetboxhalter nicht verwendet wird, vom Permanentmagneten angezogen, wodurch verhindert wird, dass der Permanentmagnet andere Kleinteile anzieht.

Darstellung der Zeichnungen Abbildung 1 ist eine schematische Darstellung des magnetischen Boxhalters in Beispiel 1; Abbildung 2 ist eine schematische Darstellung, die die Unterseite des magnetischen Boxhalters in Beispiel 1 zeigt; Abbildung 3 ist eine schematische Darstellung, die den magnetischen Boxhalter in Beispiel 2 zeigt; Abbildung 4 ist eine schematische Darstellung, die die Unterseite des magnetischen Boxhalters in Beispiel 2 zeigt.
In den Abbildungen: 1. Nicht magnetischer Befestigungsrahmen; 11. Magnetnut; 12. Drückende; 13. Stützende; 14. Abdeckplatte; 15. Drucköffnung; 16. Durchgangsnut; 2. Permanentmagnet; 3. Druckbolzen; 31. Druckmutter; 4. Stützbolzen; 41. Stützmutter; 5. Hebemechanismus; 51. Durchgangsloch; 52. Zugstange; 53. Synchronstange; 54. Erste Begrenzungsplatte; 55. Erste Rückholdruckfeder; 56. Zweite Begrenzungsplatte; 57. Zweite Rückholdruckfeder; 58. Kurbel.










